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  • Auf Entdeckungstour in Utrecht

    Ein paar Häuserecken weiter hat‘s nicht nur einen feinen Thai, wo wir nach unserer ersten – eigentlich – den Abend beenden wollten… wenn nicht – danach – ein grösserer Verdauungsspaziergang dringend nötig gewesen wäre… und uns e-tüüfe-gsunde-Schlaaf bescheert hat. Doch Schritt für Schritt…

    Da wäre beispielsweise – eben nicht nur der Thai 😉 – sondern auch die

    wo es sich – wie ein Blick hinein zeigt –

    wunderbar wohnen lässt. Wie an vielen anderen Orten auch. Rund 375‘000 Einwohner:innen – und in vielen Quartieren ein dörflicher Charakter und – bisher – ein gemütliches Tempo.

    Eine blumige Stadt

    stellenweise sogar schon fast eine

    mit allem was so – nein, nein mit Stereotypen habe ich gar nix am Hut… – dazu gehört:

    Steht nicht zuoberst auf meiner Shopping-Liste…

    Was da schon eher etwas für mich gewesen wäre ist diese Ton-in-Ton inszenierte „Vespa“:

    Doch, doch! Schliesslich heisst es auch to hoover und ihr kennt doch sicher auch die Tierarten Flipper und Lassie…

    Ich glaube mit dem hat es eine besondere Bewandtnis in dieser Stadt… Er hat uns von mehreren Wänden beobachtet, begrüsst, beseufzt… such dir aus oder ergänze, was für dich passt.

    Und jetzt weiter auf Entdeckungstour durch die Stadt, wo sich inzwischen sogar die Sonne zeigt.

    Wasser und Grachten gehören ebenfalls zum Stadtbild

    und bieten „nette“ Wohnlagen.

    Teilweise sogar mit eigenem Anlegeplatz:

    Ich bin schon jetzt froh, dass wir mehrere Tage in Utrecht bleiben werden, unter anderem auch, weil gerade das Spring-Festival ist mit einem ansprechenden Programm: https://springutrecht.nl

    Allerdings kämpft Heinz gerade mit den Tücken der Ticket-Reservation. Ob wir es schaffen oder nicht, könnt‘ihr in einem der nächsten Blogs erfahren (hihihi – was gelernt in meinem Psychologiestudium… wobei Staffeln schauen da wohl mehr praktische Erfahrung mit sich bringen würde…).

    So, weil so langsam die Sonne und der Morgenkaffee rufen, noch ein paar Impressionen von gestern …

    Wie alle Nordmenschen scheinen auch die Holländer:innen grosse Lesefans im allgemeinen und

    Krimifäns im speziellen zu sein.

    Und auch Kunst findet sich in vielfältigster Form:

    Dieses Bild will‘s nicht laden. Also benutzt einfach eure Fantasie!

    Ihr wisst ja…

    was ich an ihr auch so mag.

    Uff! Leider stockt die Internetverbindung gerade… ob ich wohl zwischendurch publizieren sollte… oder mich einfach kürzer halten 🤭? Na ja, nicht gerade DIE Stärke von mir…, was ihr aber sicher selber schon gemerkt habt…

    Deshalb jetzt einfach aufs Knöpfli gedruckt und weg 🚀, damit ich es auch aus dem Haus schaffe.

  • Mein erster Blog-Versuch…

    29. Mai 2025

    Zum Packen habe ich den Wecker auf 6 Uhr gestellt. Es hat sogar noch zum Putzen und für einen kurzen Brief an eine liebe Freundin gereicht.

    Kurz nach 8 Uhr sind wir in den Zug Richtung Berlin gestiegen, nicht als Einzige …

    ziemlich crowdy auf dem Badischen Bahnhof

    Zum Glück sind unsere Klappis ziemlich handlich und lassen auch kein grosses Gepäck zu.

    Die DB ist pünktlich und bleibt es auch auf der ganzen Strecke; auch das Umsteigen in Frankfurt ist kein Problem. Dass sie bei jeder Zeitangabe „voraussichtlich“ sagen, dürfte Menschen, die öfters mal mit der DB unterwegs sind, trotzdem nicht erstaunen.

    Utrecht Centraal – ein moderner, heller und luftiger Bahnhof.

    Die Stadt gefällt uns auf Anhieb. Natürlich auch, weil sie sehr Velo-freundlich ist. Die Fahrt zu unserer Unterkunft und der Empfang dort sind vielversprechend.

    Hier wohnen wir in den nächsten Tagen; ein ruhiges Quartier – ein feiner Thai, ein Bioladen und ein Kaffee in Spazierdistanz – wie das meiste in dieser handlichen Stadt.

    Kurz ausgepackt und es kann los gehen zu einer ersten Runde durch die Stadt zu Fuss. Gesessen sind wir heute genug.