10. – 13. August 2025 – Kutná Hora

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Blick aus dem Zimmer; es dämmert bereits

Für heute ist ein weiterer heisser Tag angesagt, weshalb wir den Wecker früh stellen, noch einen Espresso 😉 trinken und Žďár nad Sázavou bereits um 05:15 Uhr Richtung Kutná Hora verlassen. Frühmorgens loszufahren hat seine ganz besonderen Reize.

Heute folgen wir ein gutes Stück der Route 5061. Wir haben diese 4-stelligen Verbindungsrouten schätzen gelernt, weil sie in der Regel sowohl direkt als auch landschaftlich schön und weitgehend verkehrsfrei geführt werden. Die Strassenqualität ist streckenweise etwas Glückssache, aber da wir Glückskinder sind, nehmen wir das – wenn nötig – mit Sportgeist und buchen die Schüttelstrecken als gratis Massagen oder zusätzliche Trainingseffekte.

Zu Beginn fahren wir viel durch Wald, was zusammen mit der aufgehenden Sonne attraktive Lichtspiele zaubert. Verblassender Vollmond, mystische Nebelstimmung, neckische Lichtspiele – die Natur ist eine kreative Künstlerin.

À propos Kunst, ob das ein Veloständer oder Kunst oder eine Kombination von beidem ist? Da sind wir nicht schlüssig geworden.

Weiter durch den Wald, manchmal schattiger, manchmal sonniger. Wir sehen viele Aufforstungen, die alle gut geschützt werden müssen. Junge Baumtriebe scheinen Leckerbissen für das Wild zu sein.

Stichwort Wild. Heinz hat ein gutes Auge – nicht nur für die Strasse und den Verkehr.

rangezoomt – und entsprechend verpixelt

Inzwischen ist nicht nur die Sonne da, sondern wir sind auch wieder ausserhalb des Waldes unterwegs, womit automatisch unser Team wieder komplett ist.

Zeit für eine Kaffeepause ist inzwischen auch, was am Sonntag um 7 Uhr auf einer Strecke mit wenigen und kleinen Ortschaften nach Vorausplanung verlangt. Danke Heinz. Ganz nach dem Motto „cherchez la – nein nicht femme… – sondern station-service“, wie das auf Französisch so passend heisst. Auf Tschechisch heisst die Tankstelle übrigens čerpací stanice.

Weiter geht‘s. Heute sind die Strassenbeläge unter anderem so abwechslungsreich und manchmal auch recht anspruchsvoll, weil einige Abschnitte sanierungsbedürftig sind oder gerade saniert werden. Zum Glück ist Sonntag, weshalb die Baustellen nicht in Betrieb und die Durchfahrten deshalb für uns möglich sind. Ob auch erlaubt, wissen wir nicht so genau…

Die Strassen sind abwechslungsreich gesäumt, mit frisch gepflanzten Bäumen oder alt-ehrwürdigen Alleen, manchmal einheitlich, manchmal gemischt, oft essbar (Mirabellen gelb und rot, Zwetschgen, Äpfel, Kirschen, Birnen, Nüsse). Viele der Früchte, von denen sich alle bedienen dürften, werden nicht geerntet, weshalb es stellenweise farbige Teppiche hat, die intensiv duften.

Wir kommen an vielen sakralen Bauten vorbei. Zu Beginn der Strecke sind es eher kleine Kappellen neueren Datums, je weiter wir Richtung Kutna Hora kommen, desto grösser werden die Kirchen. Viele davon sind sanierungsbedürftig und werden teilweise auch gerade renoviert.

Die Sonne sorgt inzwischen für deutlich wärmere Temperaturen, weshalb diese Abkühlung sehr willkommen ist – und grossen Spass macht. Nicht nur uns, den gezückten Fotoapparaten nach.

Eine ganz besondere Kappelle begegnet uns in Běstvina, die Kaple sv. Jana Nepomuckého. Speziell ist nicht nur ihr Grundriss in Form eines Hexagramms, sondern auch die Legende, die sich um Johannes von Nepomuk rankt.

https://deutsch.radio.cz/bis-heute-geheimnisumwittert-der-mord-johannes-nepomuk-8230994

Nächster Halt ist in Čáslav, wo wir letztes Jahr übernachtet haben. Von unterwegs dorthin noch ein Blick auf

In Čáslav wollten wir vor dem letzten Stück und mit schon einigen Kilometern in den Beinen, am Schluss noch garniert mit Gegenwind, eigentlich nur eine kurze Pause machen. Sie ist dann länger geworden, weil wir von einem sehr netten Restaurantbesitzer verwöhnt worden sind. Begonnen hat es damit, dass er sich bei uns entschuldigt hat, dass die Küche geschlossen sei und er kein Gebäck habe. Einen Kaffee könne er uns gerne machen, einen Stück Kuchen dazu können wir uns im Laden nebenan besorgen, dass wäre ok für ihn. Dass es dort so etwas gar nicht gibt, dafür alles andere, wusste er wohl nicht, weil er vermutlich noch nie dort drin gewesen ist. Kein Problem, die Gutzi, die ich gekauft habe, waren auch fein. Er hat uns extra einen Tisch nach draussen gestellt, Heinz gefragt, ob an die Sonne oder lieber nicht, ob Cappuccino mit Zimt, Schokolade oder Caramel. Zuerst kam der bestellte Kaffee. Oh je, nur Kekse, ob das für uns ok sei. Natürlich, alles bestens. Dann kommt er kurz später nochmals mit – doch seht selber:

Leider haben wir nicht alles verstanden, was er uns erzählt hat, weil sein Englisch für uns schwer verständlich gewesen ist. Wie er, nach den vielen anfänglichen Entschuldigungen, aufgetaut ist, mit der Zeit Witze gemacht und uns am Schluss strahlend und mit besten Wünschen verabschiedet hat, war berührend. Eine Begegnung, die uns alle sehr gefreut und unseren Tag bereichert hat.

Voller Schwung haben wir das letzte Stück unter die Räder genommen. Nicht ohne vorher noch eine Runde über den Platz zu drehen und ins Rathaus reinzuschauen.

Heinz war sehr beschwingt unterwegs – ob der Prosecco wirklich alkoholfrei gewesen ist? – und hat glatt übersehen, dass da für Velos auch eine Brücke gewesen wäre.

Bei der zweiten war ich dann vorgewarnt und auf den Geschmack gekommen.

Kutná Hora liegt nicht nur an der EuroVelo 4, sondern auch an der tschechischen Route 1, die nur 30 Kilometer lang ist. Allerdings die regionale Route 1 und nicht die nationale Route 1, welche Prag und Brno verbindet. Etwas verwirrend diese Systematik und auch überraschend für die ansonsten so logischen Strassenbezeichnungen.

Cooles Graffiti gleich eingangs von Kutná Hora, das in natura viel besser wirkt. Schade.

Heute sind sich die Navis mal wieder nicht einig. Offenbar hat das Navi rechts zwischendurch pausiert, weshalb Timer, Distanz und Anstieg nicht stimmen. Einen Reim darauf können wir uns nicht machen. Klar ist, heute ist es netto deutlich abwärts gegangen.

Weil wir früh los und trotz längerer Pause in Čáslav sehr gut vorwärts gekommen sind, stehen wir bei der Pension vor verschlossenen Türen. Offenbar funktioniert alles programmiert. Die Reception ist nur zwischen 17 und 19 Uhr geöffnet. Kein Problem, dann essen wir unser Müesli in einem Park und decken uns in der TouriInfo noch mit Material ein, um Ideen für die nächsten beiden Tage zu sammeln.

Gute Wahl. Hier lässt sich’s gut aushalten. Frisch geduscht erkunden wir das Städtchen ein erstes Mal. Gefällt uns sehr. Sonntagsgemütlich sozusagen.

Wir lassen angesichts des fortgeschrittenen Nachmittags das Zvieri aus und starten stattdessen einfach mit dem Dessert des Abendessens und schieben das weitere Nachtessen in die späten Abendstunden.

Oh, da ist ja sogar eine Kirche geöffnet. Mir gefällt das Kunstprojekt aus dem benachbarten Gymnasium am besten, dessen Resultate und die zugehörigen Skizzenhefte in der Kirche ausgestellt sind.

Am Abend nutzen wir den gemütlichen Sitzplatz draussen, der sogar WLAN-Empfang hat fürs Pläne schmieden und Eindrücke verarbeiten. Wir freuen uns auf die Tage hier. Und Heinz skizziert gleichzeitig auch einen möglichen Rückweg. Ist zum Glück noch nicht einmal Halbzeit, weshalb das für mich noch weit weg ist.

11. August 2025 – Kutná Hora

Weil ich inzwischen so voller Eindrücke bin und im Liechtensteinischen Bermuda-Dreieck Lednice-Valtice-Reistenkolonnade eine immer noch nachwirkende Überdosis von monumentalen, um nicht zu sagen grössenwahnsinnigen und fast surreal anmutenden Prachtbauten bekommen habe, erkunde ich Kutná Hora schlendernd und ohne mehr über die UNESCO-Baudenkmäler und Hauptattraktionen wissen zu wollen. Das wird noch zu einem spannenden Erkenntnisprozess führen, der mir zeigt, dass man sehr unterschiedlich Wissen gewinnen und lernen kann. Wirft ein für mich anregendes Licht auf Erlebnispädagogik und andere Schul- und Lernformen. Doch das nur so am Rande…

Das Tandem brauchen wir heute nur für eine kurze Einkaufsrunde. Ich brauche eine neue Windschutzjacke und wir klappern die Sportgeschäfte und Veloläden ab – mit Erfolg. Und einer Trouvaille der ganz besonderen Art.

Hier, was eine liebe Freundin von mir zu diesem Bild herausgefunden hat – vermutlich with a little help of unser aller new best friend 😘.

Das Fahrzeug auf Deinem Bild ist ein Messerschmitt Kabinenroller 🤩

Dein Foto zeigt vermutlich ein restauriertes oder modifiziertes Exemplar – die Lederoptik und das offene Dach sind nicht serienmäßig.

Ihr habt offenbar ein Dreirad mit Kultstatus 🤩🤩🤩 gesehen!!! so cool 😜

und das witzige ist: ursprünglich hatten diese Fahrzeuge einen Tandemsitz!!!!!
Fahrer vorne, Beifahrer direkt dahinter – spart Platz und reduziert den Luftwiderstand

Obwohl der Kabinenroller ein Notfahrzeug war – gedacht für Menschen, die sich nach dem Krieg kein richtiges Auto leisten konnten – wurde er später zu einem Liebhaberstück. Heute sind restaurierte Modelle bei Oldtimer-Treffen kleine Stars, oft liebevoll umgebaut (wie das braune „Lederlook“-Exemplar auf deinem Foto).

Nach dem Einkaufstripp, bei dem wir mit dem Tandem auch die historischen Gassen hochgekraxelt sind

und Inspirationen für die Morgenrunde am Dienstag gesammelt haben,

geniessen wir, wie oft an Nicht-Reisetagen, einen feinen Brunch.

Am Nachmittag ist dann Städtchen erkundigen angesagt. Unsere Begleiter:innen sind auch mit dabei; manchmal sind wir zu viert, manchmal in 2×2-Formation unterwegs – und weil ich Temperatur-bedingt oft den Schatten meinen Weg bestimmen lasse, schiebe ich auch Solo-Nummern.

Trotz Prachtbauten-Überdosis habe ich Fotos gemacht. Viele sogar. Aber nur zu wenigen Hintergrundinfos gelesen und auch jetzt möchte ich nicht mehr zu den Fotosujets wissen, sondern sie einfach für sich selbst sprechen lassen. Deshalb nehme ich euch einfach mit langen Bildstrecken mit wenig Text auf meinen Bummel mit.

Auf dem Hügel angekommen.

GASK steht für „Galerie Středočeského kraje“, also die Galerie des Mittelböhmischen Kreises, und ist eines der kulturellen Highlights in Kutná Hora. Sie befindet sich im barocken Jesuitenkolleg, einem der markantesten Gebäude der Stadt.

Ich lasse alles „nur“ von aussen auf mich wirken. In den Gärten, die mit grosszügigen Öffnungszeiten zugänglich sind, steht viel zeitgenössische Kunst.

Mir gefällt nicht alles, aber ich finde viele der Kunstwerke ansprechend und zum Nachdenken anregend, was vermutlich die Intension vieler Künstler:innen ist. Kunst ist eine Kommunikationsform.

So gefällt mir das unterwegs sein. Mich treiben lassen und dem Treiben um mich herum zuschauen. Mich anregen lassen, sinnieren und die Gedanken auch wieder ziehen lassen. Die Sonne und das Lüftchen auf dem Gesicht spüren, die Temperaturunterschiede von Sonne und Schatten, Umgebungsgeräusche, Düfte und Geschmäcker intensiv wahrnehmen. À propos: Ich habe mit Heinz einen Treffpunkt zum Znacht abgemacht, den ich so langsam anpeilen sollte.

Noch eine Bildserie vom Weg dahin:

Und ein Bild vom Teehaus, in dem wir gegessen und viele andere, in Nischen drapiert, Wasserpfeife geraucht haben.

12. August 2025 – Kutná Hora

Die Touren Nr. 1 (lokal) und 0091 sind beide so ansprechend beschrieben, dass wir sie erkunden wollen, zumal sie beide nicht lang sind, sich teilweise überschneiden und entsprechend gut kombinieren lassen.

Wir starten an einem Wasserlauf entlang, was ich immer mag und entdecken als erstes neue Signete. Spannend.

Weit kommen wir nicht, weil da ein ziemlich spezielles Café winkt. Zuerst finden wir es ziemlich schräg, um nicht zu sagen morbid, je mehr doch ziemlich spezielle Details uns auffallen.

Bis dann – langsam, langsam – der Groschen fällt. Kommt davon, wenn Frau sich nicht schlauer macht, wo sie sich befindet. Eine der berühmten Sehenswürdigkeiten von Kutná Hora ist das Beinhaus. Das Beinhaus von Sedlec, auch bekannt als die „Knochenkirche“, gilt als eine der aus aussergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Tschechiens. Es befindet sich in der unteren Kapelle der Friedhofskirche Allerheiligen in Kutná Hora. Entstanden ist sie im 19. Jahrhundert im Auftrag der Fürstenfamilie Schwarzenberg. Getreu dem Motto Memento Mori sind viele Bestandteile der Kapelle aus Knochen der rund 40‘000 Skelette gestaltet, die im Klosterfriedhof nach der Pest und den Hussitenkriege beigesetzt worden sind.

Toten- und Skelettsujets finden sich auch andernorts. Ziemlich bizarr.

Kein Wunder wackelt der Tiger am Eingang des Legomuseums mit dem Kopf. À propos wackeln oder genauer schütteln. Nein, ich habe es nicht von Martini, sondern von dem zweiten Bild. Ein Souvenier-Klassiker: einfach schütteln und es schneit. Allerdings: Eine Schneekugel mit einem Totenkopf – Geschmäcker sind verschieden…

Ok, nachdem diese Bildungslücke geschlossen ist, geht‘s weiter. Die Strecke ist mit einem Tandem technisch ziemlich anspruchsvoll. Enge Kurven, holpriger Belag und viele unbefestigte Wege.

Fotografieren kann ich auf solchen Stücken nur die weniger heiklen Stellen. Ich staune immer wieder, dass es trotz ziemlichem Geholper brauchbare Aufnahmen gibt.

Die Fahrt macht Spass und ist landschaftlich sehr attraktiv.

Wir gewinnen schnell an Höhe und bestaunen die wechselnden Aussichten und Perspektiven.

Ist eine sehr gastfreundliche Region hier, auch für Vögel und nicht nur wegen der Karpfenteich-Leckereien:

Weiter geht‘s Richtung Turm.

Sieht schon mal gut aus. Und was zu trinken, gibt’s oben auch. Obwohl, Pepsi mag ich nicht so. Wie ich darauf komme? Erkennen begabte Detektiv:innen mit starker Lupe vielleicht sogar…

Der Aufstieg geht durch ein nüchternes, betoniertes Treppenhaus. Was da wohl kommt?

Wow! Ich mag den Turm und wie die Aussicht kommentiert ist. Mit den Infos von hier oben könnte man – ganz ohne Papier – bei einem Kaffee gemütlich einen Kutna-Hora-Sightseeing-Plan ausbaldowern. Unser Zeitbudget hier neigt sich allerdings so langsam dem Ende zu und der Trend geht sowieso eher Richtung weniger ist mehr. Mal sehen, was wir uns noch anschauen.

Die 1er-Route wartet mit zahlreichen markierten Punkten auf. Manche, wie der Turm, sind aus unserer Sicht echte Highlights. Andere wiederum – wie die beiden folgenden – wirken auf uns eher skurril.

Diesen Platz fanden wir idyllisch und die Kneipp-Runde im Bach sehr erfrischend. Weil unsere Mägen knurren und die Temperatur deutlich zulegt, gibt es eine Routenänderung. Direttissima einen Laden anpeilen und dann mit unserer Beute auf dem kühlen Gartensitzplatz der Pension gediegen Picknicken. Leben wie Glückskinder in Tschechien – in Anlehnung an…

Voller Magen + Hitze = Siesta – und zwar ausgiebig. Danach nochmals ein Bummel durch den GASK-Park, der uns beiden, unabhängig voneinander, sehr gut gefallen hat. Im Austausch darüber merken wir, dass wir auch ganz unterschiedliche Sachen gesehen haben. Wahrnehmung ist ein Phänomen, das mich schon lange fasziniert, was sich auf dieser Reise sogar noch verstärkt.

Heute aus dem GASK-Park keine weiteren Kunstwerke, sondern ein anderer Aspekt. Der Park ist auch über die Kunst hinaus ein inspirierender Ort und ein vielfältig genutzter: Picknick auf dem Rasen, Fotoshooting einer glücklich (inszeniert)en Familie mit einer Profifotografin, spielende Kinder, Arena mit Ambiance für Konzerte und andere Vorstellungen oder auch für

Wie auch immer sich das nennt. Während ich auf Heinz wartend auf einer der Arenastufen sass und das Treiben im Park genoss, sind einzeln und in kleinen Gruppen Frauen mit einer Yogamatte und einer Rolle aufgetaucht und haben auf der Plattform ihren Platz eingenommen. Schon nur die Gruppendynamik und wer für wen einen Platz reserviert hat, fand ich unterhaltsam. Da das aber kaum als Privatvorführung für mich gedacht gewesen ist, sind wir weiter, kurz nachdem die Lehrerin (Instruktorin? Meisterin?) gekommen ist und ohne viele Worte losgelegt hat.

Vermutlich wisst ihr schon, was jetzt kommt:

Unter grossen Linden in einem Biergarten serviert ein schöner Abschlussabend in dieser bemerkenswerten Stadt.

Den Blick auf die Tellerrand-überlappenden panierten Schnitzel, die Honigmelonen-grossen Haxen und die 8-Gläser-Bier-Degustationssets, die sie am Neben- und weiteren Tischen serviert haben, erspare ich euch 🤭. Nein, ernsthaft. Sehenswert wären sie, aber ich hatte mich nicht dafür zu fragen, ob ich davon Fotos machen dürfe, nicht nur wegen der sprachlichen Barriere…

So, Zeit für ins Bett. Für morgen stellen wir den Wecker auf kurz vor vier Uhr.

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