Oh, tatsächlich kann es auch hier tröpfeln. Wirklich Regen ist das keiner – auch wenn die Prognosen nicht zum ersten Mal auf dieser Tour welchen ankündigen.

Heute sind die Klappis auch als Lastenträger gefragt.
Ein letzter Blick zurück, ob wir nichts vergessen haben und los geht‘s Stadt-auswärts.


Heute könnte es richtig gemütlich und idyllisch sein… wenn da nicht der Wind wäre… mehr dazu später.
Was sie hier alles für Velofahrer*innen bauen – samt sanften Brückenauffahrten – begeistert uns immer wieder.



Auch stadtauswärts sind die Velowege gut ausgebaut. Typischerweise sind die Aussenquartiere von vielen Einfamilienhäusern geprägt. In der Innenstadt sind es eher Reihenhäuser; weiter aussen stehen sie oft auch einzeln.





Zeit für eine Kaffeepause im Grünen.

Bevor‘s über weitere Brücken und entlang von Wasser weiter geht.


Die Strecke ist sehr Velo-gastfreundlich.

Der Wind ist es weniger. Die Strecke ist zwarf sehr schön, aber der Wind macht die Fahrt ziemlich anstrengend.
Da lasse ich mich gerne ablenken und zum Anhalten verführen. Wobei diese „zerzauste“ Ente wirklich eigenartig ausgesehen hat.

Die Auflösung war faszinierend. Ich hoffe, ihr seht genug auf dem Video und könnt euch den Rest zusammenreimen.


Weitere Brücken

und eine ansprechende Überbauung aus Holz.


Wir fahren oft an einer der sogenannten Waterlinienrouten, die sich auch zwischen Haarlem und Amsterdam als gute Wahl erweisen.


Wir sind bereits auf dem Stadtgebiet von Haarlem, das hier noch recht ländlich aussieht. Sowieso kommen wir quasi durch eine Hintertüre herein.


Oh, ob das ein Restaurant-Kandidat ist?

Wird es nicht, weil wir viel Spannendere und besser bewertete Lokale entdecken.
Zuerst lassen wir uns aber unsere Unterkunft für die nächsten paar Tage zeigen, geniessen eine wohl verdiente Dusche und ziehen dann eines erstes Mal zu Fuss los, Richtung Centrum.
Typische erste Ansichten.


Heute steuern wir ziemlich direkt ein syrisches Restaurant an, das nicht nur einen originellen Namen, sondern auch eine sehr feine Küche und einen sehr sympathischen Gastgeber hat. Wie ihr schon wisst, weil ich die Tage ja nicht in ihrer chronologischen Reihenfolge, sondern ein bisschen wie‘s kommt rapportiere, ist der erste Besuch dort nicht unser letzter.


Im Gegensatz zu uns scheinen Holländer*innen weiche Betten zu mögen 🥴🫣. Na ja, mit genug Kilometern in den Beinen schläft es sich trotzdem einigermassen.
Noch ein paar Ideen für die nächsten Tage besprechen und dann heisst‘s Lichter löschen.
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